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Monday, December 7, 2009

Kampf mit einer Bibliothekarin und Schlechtes Karaoke

(Shavonne: This German story is about the night we went to Chinese karaoke! I'll translate it for you if you want.)

Ich versuche die deutschen Kurzgeschichte zu schreiben. Die Vorschlagen wurden dankbar sein.

Kampf mit einer Bibliothekarin und schlechtes Karaoke

Ich ging letzte Woche in der Bibliothek und suchte Deutschbücher. Ich las alle der Titel die ich interessant fand und wählte zwei Bücher. Als ich an der Kasse kam, erzählte mir die Frau, dass ich eine ausstehende Geldstrafe hatte. Ich erinnerte mich an das Buch. Ich hatte es zurückgebracht, aber es war beschädigt und war es nicht meine Schuld. Als ich das Buch von der Bibliothek ausleihen hat, klebte schon Soße darin. Als ich die Seite durchgeblättert hatte, fielen sie auseinander. Ich versuchte das ihr zu erzählen, aber sie hörte mir nicht zu und sie wollte 30 Dollar von mir haben. Sie sagte mit großen, runden Augen „Ich kann nicht glauben...“ Ihre Stimme war trocken und näselnd und sie wurde immer anklagend er im Ton „dass dieses Buch so auf der Bibliothek lassen wurde!“ Und ich sagte „aber es hat.“ „Nein!“ sie sagte... „aber es hat.“ Ich sagte es wenigstens fünf mal „es hat.“

Ich verließ die Bibliothek ohne zahlen.

Später, waren ich und meine Freunde betrunken in der Chinesischen Karaokekneipe. Wir waren allein in der Karaokediscokneipe. Nach wir viele schlechte Lieder sangen hatten und viel gelacht hatten, sagten die Kellnern und Kellnerinnen uns, dass sie keine Sollpapier hatten und nur Bargeld annehmen könnten. Wir waren sofort böse. Wir tranken mehr Alkohol und gingen raus, zu dem Geldautomat. Ich textete Tiffany und sagte, dass sie unsere Dinge packen und weglaufen sollte, aber sie wollte das nicht. Nach unsere Rückkehr, rauchten wir an dem Parkplatz während Shavonne laut in einem chinesischen Akzent „Ich bin Chinesiichiii!“ rief. „Ich bin stummi stummi!“ Die asiatischen Personen sagten nichts. Therza fuhrt mit einem Taxi weg und der Rest von uns zahlte den Kellner und fuhren mit dem Auto zu Haus.